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26. März 2002

PRESS BULLETIN - Deutsch




MEDITATION

«Liebe Kinder! Heute lade ich euch ein, dass ihr euch im Gebet mit Jesus vereint. Öffnet Ihm euer Herz und schenkt Ihm alles was darin ist: Freuden, Trauer und Krankheiten. Dies möge für euch die Zeit der Gnade sein. Betet, meine lieben Kinder, und jeder Augenblick möge Jesus gehören. Ich bin mit euch und halte Fürsprache für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!» 25. März 2002


DANK SEI DIR JESUS, DEM SIEGER

Liebe Freunde, Verehrer der Muttergottes! Ich frage mich, ob irgendjemand stumm bleiben kann vor der Tatsache der Auferstehung Jesu? Kann jemand seine Gefühle zügeln und dem Retter nicht zurufen: Danke Dir, Sieger! Bravo, Jesus! Du bist unsere Rettung! In dir liegt die Quelle des Lebens, mit deinem Licht sehen wir das Licht!?

Wie erging es am Tag der Auferstehung den Henkern Christi? Was empfanden sie, als sie sahen, was geschehen war? Konnten sie vor Scham und Angst auf der Erde gehen?

Die Gegner Jesu haben sich gewaltig geirrt. Sie wollten ihn töten, aber er lebt tatsächlich ewig. Sie wollten ihn von der Szene entfernen, aber er spielt seine Aufführung in der ganzen Welt. Sie wollten den König der Juden verlachen und verhöhnen, haben aber eigentlich die Tränen in die eigenen Augen zurückgebracht, und Jesus wurde der König des Königreiches, welches kein Ende hat.

Die Gegner dachten, Jesu Hände festzunageln, damit er niemandem mehr helfen kann. Aber sie haben sich geirrt. Jesus ist auferstanden und seitdem erreichen seine Hände zahlreiche Kranke und Sünder, denen er Absolution erteilt, mit seinen Händen wird das Blut und der Leib der Rettung ausgeteilt. Seine Hände sind seitdem den Armen, Leidenden und Unglücklichen entgegengestreckt. Die Gegner wollten Jesu Füße festnageln, damit er nicht mehr auf dieser Erde wandeln kann. Wieder haben sie sich geirrt. Jesus ist seitdem ein Reisender bis in die entferntesten Gebiete geworden, klopft an alle Türen und besucht die Familien, Völker… Es gibt ihn in der ganzen Welt. Er ist in allen Kirchen, Gewissen, Menschenherzen. Er wandelt durch seine Diener in der heiligen Kommunion und den Sakramenten durch die Welt.

Des Weiteren wollten die Gegner Jesu Herz durchbohren, weil sie dachten, dass es dadurch aufhört zu schlagen. Wieder irrten sie. Jesu Herz schlägt seitdem in Millionen Menschen, in zahllosen Getauften. Seitdem kann jeder Sünder sein Haupt an Jesu Herz anlehnen und seine Schläge der Liebe und der Annahme hören. Die Gegner Jesu wollten Jesu durstige Lippen verstummen lassen, indem sie ihn mit bitterer Galle tränkten. Wieder hatten sie keinen Erfolg. Heute fließt aus diesem Mund der rettende Redefluss des Friedens, des Lebens, der Vergebung, der Liebe und der Rettung.

Dieser Rede zuzuhören, ruft uns die Muttergottes in Medjugorje auf.

Letztendlich legen die Henker den Retter ins Grab und denken, dass damit die Geschichte einer Person beendet ist. Hier wurde jedoch tatsächlich die Geschichte eines neuen Menschen und die Erneuerung der Welt durch ihn geboren. Im Grab blieben der Tod und der feindseligen Hass zurück, aber Jesus erstand wieder zum Leben. Der Stein wurde weg gewälzt und die Grabtür wurde zur Tür des Lebens. Was für ein Paradox. Das bisher Unbefreifliche wird zur Wirklichkeit. Deshalb ruft der angesehene Franziskaner Pater Rufin Šilic aus: “Christi Grab verwandelte sich zum Mutterleib, aus dem die Kinder Gottes geboren werden. Für die Gläubigen in Christi ist das Grab nicht mehr das Ende, sondern der Anfang des Lebens. Das Kreuz ist nicht mehr der Stamm des Todes, sondern der Stamm des Lebens.“

Pater Mario Knezovic


N A C H R I C H T E N

ZAHL DER KOMMUNIONEN UND KONZELEBRANTEN

Während des Monats Februar empfingen in der Pfarre Medjugorje 40.000 Gläubige die heilige Kommunion, und in den hl. Messen konzelebrierten 601 Priester aus dem In- und Ausland.

Im Februar pilgerten Gruppen aus Korea, den USA, Österreich, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Australien, Italien, England, Polen, Argentinien, Slowenien, Brasilien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina nach Medjugorje.


MIRJANA SOLDO HATTE AM 18. MÄRZ 2002 DIE JÄHRLICHE ERSCHEINUNG

Die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo hatte vom 24. Juni 1981 bis zum 25. Dezember 1982 tägliche Erscheinungen. Während der letzten täglichen Erscheinung sagte ihr die Muttergottes, als sie ihr das 10. Geheimnis anvertraute, dass sie ihr einmal jährlich, und zwar am 18. März, erscheinen wird. So war es während all dieser Jahre und so auch in diesem Jahr.

Mehrere Tausend Pilger versammelten sich zum Rosenkranz, der um 8.45 Uhr in der Gemeinschaft "Cenacolo" begann. Die Erscheinung begann um 9.27 h und dauerte bis 9.34 h. Die Muttergottes gab folgende Botschaft:

„Liebe Kinder, als Mutter bitte ich euch, öffnet euer Herz, reicht es mir hin und habt vor nichts Angst. Ich werde mit euch sein und euch lehren, wie ihr Jesus auf den ersten Platz stellt. Ich werde euch lehren, Ihn zu lieben und Ihm ganz zu gehören. Sieht ein, liebe Kinder, dass es ohne meinen Sohn kein Heil gibt. Begreift doch, dass Er euer Anfang und euer Ende ist. Nur mit dieser Erkenntnis könnt ihr glücklich sein und das ewige Leben verdienen. Als eure Mutter wünsche ich dies für euch. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid.“


DIE NEUENTE INTERNATIONALE BEGEGNUNG DER LEITER WURDE ABGEHALTEN

In Medjugorje fand vom 17. bis 21. Februar die neunte internationale Begegnung von Leitern der Friedenszentren, Gebets-, Pilger- und karitativen Gruppen statt. An der Begegnung nahmen 170 Leiter und Priester teil, die weltweit Medjugorje-Organisationen leiten. Vortragende im Seminar waren Pater Dr. Ivan Dugandžic, Pater Ivan Landeka, Pater Jozo Zovko und Pater Ljubo Kurtovic. Im Namen des Organisators begrüßte Pater Branko Radoš, Pfarrer von Medjugorje, die Anwesenden. Die Begegnung koordinierte Pater Mario Knezovic, Leiter des Informationszentrums “Mir” Medjugorje. Während des fünftägigen Seminars wurde ein Fasten- und Gebetstag abgehalten. Am Ende der Begegnung gaben die Teilnehmer eine gemeinsame Erklärung ab, die wir in Gänze wiedergeben.


E R K L Ä R U N G


Im Schoße der Friedenskönigin und zu Beginn der gnadenreichen Fastenzeit des Gebets, des Fastens, der Buße und der Umkehr wurde die neunte internationale Begegnung von Leitern der Friedenszentren, Gebets-, Pilger- und karitativen Gruppen abgehalten. Zu der Begegnung unter dem Thema: „Betet, betet, betet…“ versammelten sich 170 Teilnehmer aus fünfzehn Ländern der Welt.

In dem Bewusstsein, dass wir als Christen aufgerufen sind, Christus vollkommen zu folgen (Lk 5,1-11), begreifen wir die Verantwortung für die uns von unserem Retter zugeteilten Aufgaben in der gegenwärtigen und manchmal gottlosen Welt.

Die Welt und jeder Einzelne kann sich durch das Gebet der Gnade Gottes öffnen und so einen Dialog mit dem Schöpfer der Welt herstellen (Mt 6, 7-15). Gerade in Medjugorje ist die Gebetsbewegung eine spezifische Erneuerung der Kirche und eine Antwort auf die Uneigennützigkeit Gottes.

Die Muttergottes ruft unermüdlich auf zum Gebet mit dem Herzen in dieser unruhigen Welt (Botschaft vom 25.9.2001), die in Hass und Egoismus zu versinken droht. Deshalb rufen wir, die Teilnehmer dieses Seminars, zur Hingabe im Gebet auf, weil das der Weg ist, der die Welt und jeden Einzelnen zu Christus, der unser Friede ist, führen kann.

Ermutigt durch die Anwesenheit der Muttergottes in diesem Wallfahrtsort und durch ihre mütterliche Geduld und Liebe uns gegenüber, rufen wir jedes menschliche Herz auf, die Stimme der Muttergottes zu erkennen, die uns zum Gebet und zur Umkehr auffordert.

In der Fastenzeit regen wir besonders die Uneigennützigkeit, die Entsagung und das Fasten als Form der Begegnung Christi in den Hungrigen, Dürstenden, Eingekerkerten an… (Mt 25, 31-46).

Von dieser im Geiste des Gebets stattgefundenen Begegnung und aus dem Ort, der zum Wahrzeichen der Begegnung und des Gebets der ganzen Welt wurde, rufen wir zum Gebet für die Einheit der Kirche, für den Frieden auf der Welt und die Umkehr der Sünder auf.

Den Botschaften der Muttergottes gehorchend sind wir ebenfalls bemüht, ihre Stimme jedem Herzen näher zu bringen und wir versuchen, ihre Gebetsschule in unsere Pfarrgemeinden und Familien zu übertragen. Obgleich wir uns aus verschiedenen Teilen der Welt hier versammelt haben, hat uns das Gebet zu einer Familie verbunden.

Mögen diese fruchtbaren Zeichen eine Antwort auf die heutige entzweite Menschheit sein.


Medjugorje, den 21. Februar 2002


Die Teilnehmer


SEMINAR FÜR EHEPAARE

Vom 28. Februar bis 3. März fand das zweite internationale Seminar für Ehepaare zum Thema: „Weckt die Liebe in unseren Familien“ statt. An dem Treffen nahmen vierzig Paare aus neun Ländern des englischen, französischen, polnischen, slowenischen, kroatischen, koreanischen, spanischen und italienischen Sprachraums teil.

Pfarrer Pater Branko Radoš hieß die Teilnehmer willkommen. Das Seminar wurde von Pater Ljubo Kurtovic geleitet und Vortragende waren Pater Jozo Zovko, Pater Mate Dragicevic, Pater Milan Loncar und Pater Branimir Musa. Sie sprachen über das Gebet, den Glauben, den Dialog und die Treue. Für die Familien legte die Seherin Mirjana Dragicevic-Soldo Zeugnis ab über die Botschaften der Muttergottes. Die Ehepaare nahmen an dem abendlichen Gebetsprogramm in der Kirche teil und gingen gemeinsam auf den Berg der Erscheinung und auf den Kreuzberg. Es fanden auch zwei besondere Begegnungen mit dem Seminarleiter statt, bei der die Ehepartner über ihre Schwierigkeiten, Freuden, Wünsche und Bedürfnisse sowie auch über die empfangene Gnade sprechen konnten. Am letzten Seminartag, während der Anbetung vor dem Allerheiligsten, erneuerten sie ihr Eheversprechen und vertrauten Jesus ihre Gemeinschaft an.


WALLFAHRT FÜR PERSONEN MIT GEHÖRSCHÄDEN AUS DEN USA

Anfang März versammelte sich in der Organisation des Zentrums „Medjugorje Web“ eine Gruppe von Personen mit Gehörschäden aus den USA zu einer Wallfahrt nach Medjugorje. In ihrer Begleitung befanden sich ein Priester, der die Zeichensprache beherrschte sowie auch zwei Übersetzerinnen. Da es nur sehr wenige gibt, die die Zeichensprache beherrschen, finden die Gehörgeschädigten nur schwer einen Priester, bei dem sie beichten können. Auf dieser Wallfahrt hatten alle Gelegenheit, die Gnade zu erleben, die Gott im Versöhnungssakrament, das die Pilger hier in Medjugorje besonders stark empfinden, zuteil werden lässt.


JUNGE FRANZISKANER AUS SPLIT IN MEDJUGORJE

Etwa zwanzig junge Franziskaner der Provinz des Allerheiligsten Erlösers aus Split kamen am 9. März mit ihren Meistern zu einer Wallfahrt nach Medjugorje. Sie trafen sich mit dem medjugorischen Pfarrer Pater Branko Radoš, der ihnen die lokale und internationale Bedeutung dieses Wallfahrtsortes erklärte sowie auch das Geistliche, das jedes Jahr hunderttausende Menschen hierher zieht. Nach der hl. Messe begaben sich die Spliter Franziskaner zur geistlichen Erneuerung in das Franziskanerkloster in Slano.


SEMINARE IM „DOMUS PACIS“

Während der Monate Januar und Februar fanden vier Fasten- und Gebetsseminare für Gruppen aus Italien, Polen und Frankreich statt sowie Wochenenden der geistlichen Erneuerung für die Franziskanerjugend aus Bosnien und Herzegowina. Die herzegowinischen Schulschwestern, Franziskanerinnen, fahren fort, einmal monatlich Mädchen in Seminaren zum Thema „Suche Frieden, jage ihm nach“ zu versammeln.

Alle, die sich für die Teilnahme am Seminar interessieren, können sich an Pater Ljubo Kurtovic, Pfarramt Medjugorje, Gospin trg 1, 88266 Medjugorje, Bosnien und Herzegowina, wenden (Fax: 00387 36 651 444).


BESUCH EINES VIETNAMESISCHEN BISCHOFS

Mitte März kam Mgr. Nguyen Quang Tuyen, Bischof des Bistums Bac Ninh, gemeinsam mit drei weiteren Priestern zu einem Privatbesuch nach Medjugorje. Der vietnamesische Bischof hielt sich vier Tage in Medjugorje auf. Über seine Eindrücke werden wir im folgenden Bulletin berichten.


SIEBTE INTERNATIONALE PRIESTER-BEGEGNUNG

Die siebte internationale Begegnung der Priester findet “ vom 1. bis 6. Juli dieses Jahres in Medjugorje unter dem Thema: „DER PRIESTER IM DIENST DER HEILUNG UND BEFREIUNG statt. Vortragende sind: Don Gabriele Amorth, Dr. Philippe Madre, Pater Dominic Hession und Pater Jozo Zovko. Koordinator des Seminars ist Pater Ljubo Kurtovic. Das detaillierte Programm und die Vorstellung der Vortragungen finden Sie auf unseren Web-Seiten: www.medjugorje.hr in der Rubrik Internationale Begegnungen - Siebte internationale Priesterbegegnung – Programm.

Viele Priester haben keinen Internet-Zugang und sind nicht informiert über das Bestehen einer solchen internationalen Begegnung in Medjugorje. Deshalb bitten wir alle Organisatoren von Wallfahrten, Gebetsgruppen und Friedenszentren, diese Information in allen ihnen zur Verfügung stehenden Nachrichtenmedien zu veröffentlichen, damit die Priester in größtmöglicher Zahl teilnehmen können. Wir bitten Sie, den Priestern, die kommen wollen, aber keine für die Reise notwendigen Mittel haben, in dem Maße, in dem es Ihnen möglich ist, materiell zu unterstützen. Wir danken Ihnen im Voraus dafür und erbitten für Ihre Arbeit Gottes Segen und den Segen der Friedenskönigin.

Anmelden können Sie sich per E-Mail: lidija.paris@medjugorje.hr, per Fax-Nr. +397 36 651 444, im Informationsbüro persönlich, per Tel./Fax +387 36 651 988 oder per E-Mail: informacije@medjugorje.hr.

Wir bitten die Priester, anstatt des Kostenbeitrags für das Seminar fünf Messeintentionen zu übernehmen. Alle Priester werden kostenlos in Familien unserer Pfarre aufgenommen sein.

Es ist notwendig mitzubringen: die Albe und die Stola, die Bibel, ein kleines Radio mit FM-Frequenz und Kopfhörer (für Simultanübersetzungen).


FRAGEBOGEN: „DIE GEISTLICHE BEWEGUNG DER KÖNIGIN DES FRIEDENS IN DER WELT“

Angeregt durch das Thema der 9. Internationalen egegnung der Pilgerleiter und der Leiter der Friedenszentren und Medjugorje Gebets-, Pilger- und Caritasgruppen "Betet, Betet, Betet…", Februar 2002, möchten wir ein Projekt in Gang bringen mit der Bezeichnung „Fragebogen: Die geistliche Bewegung der Königin des Friedens in der Welt“.

Die Bewegung, die durch die Erscheinungen der Königin des Friedens in Medjugorje angeregt wurde, umfasst Wallfahrten nach Medjugorje, die Errichtung von Friedenszentren und Gebetsgruppen in der ganzen Welt, sowie pastorale, publizistische, humanitäre und andere Aktivitäten...

Wir haben einen Fragebogen ausgearbeitet, der auf unseren Web-Seiten in verschiedenen Sprachen veröffentlicht wird, der uns einen besseren Überblick über die weltweite Dimension dieser Bewegung im Dienst der universellen Kirche ermöglichen wird. Er wird uns helfen, uns gegenseitig besser kennen zu lernen, besser mit verschiedenen Gruppen in der Welt zu kommunizieren, sowie besser im Gebet und im Dienst zu wachsen.

Deshalb bitten wir alle Pilgerleiter und Leiter der Friedenszentren und Medjugorje Gebets-, Pilger- und Caritasgruppen, diesen Fragebogen auszufüllen und ihn an das Heiligtum der Königin des Friedens in Medjugorje zu senden, an die E-Mail Adresse lidija.paris@medjugorje.hr oder an die Faxnummer + 387.36.651.444.


SOMMERPLAN DER LITURGIE

Der Sommerplan des Gebetsprogramms beginnt in der Pfarre Medjugorje in diesem Jahr am 1. Mai. Das Rosenkranzbeten in der Pfarrkirche beginnt um 18 Uhr, die hl. Messe um 19 Uhr, danach folgen die Segnungsgebete und der dritte Teil des Rosenkranzes. Die Anbetung Jesu vor dem Allerheiligsten Altarsakrament ist mittwochs und samstags um 22 Uhr sowie donnerstags nach der hl. Abendmesse. Die Anbetung vor dem Kreuzes des Herrn ist freitags nach der hl. Abendmesse. Das Rosenkranzbeten auf dem Erscheinungsberg ist sonntags um 16 Uhr und freitags zur gleichen Zeit der Kreuzweg auf den Kreuzberg.


Published by: INFORMATIVNI CENTAR MIR - Svetiste Kraljice Mira (Information Center MIR - Shrine of the Queen of Peace), 88266 Medjugorje.
Director: fra Miljenko Stojic.
Information Office: 00387-36-651-988
Parish Office: 00387-36-650-206; 650-310; 651-333
Fax: 00387-36-651-444
Radio: 00387-36-651-100; fax 651-300
E-mail: medjugorje-mir@medjugorje.hr; Internet: http://www.medjugorje.hr
Automatic Message: 060-325-325. By calling this number you can hear the latest message of Our Lady in Croatia, Bosnia-Hercegovina, Slovenia, Austria, Switzerland and Germany, as well as also the meditation and the news from Medjugorje which is updated every Wednesday.


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Last Modified 03/26/2002